man muss doch wissen was man macht ;) (Geräte und Technik)

banana, Samstag, 04.07.2009, 00:45 (vor 3331 Tagen) @ Dirk Paletta

Ich war mir auch am Anfang sehr sicher das ich ein Fach der
Ingenieurswissenschaften studiere und da geht es, meines Wissens nach, um
die Lösung von Problemen und nicht darum Sieblinien von
Straßenbaustoffen auswendig zu lernen. Um diesem Anspruch gerecht zu
werden, sollte eher eine Lesung + Übung im Umgang mit modernen
Rechnersystemen gehalten werden als in Konferenz über einen Rückschritt
in die frühen 90er zu diskutieren.
Das berühmte Ingenieurmäßige Denken, von dem ja gerne gesprochen wird,
ist für mich das Benutzen von modernen Rechnersystemen und der geschulte
Umgang damit.

Unfair finde ich, das andere ein GPS-System im Auto haben und ich mich
immer verfahre.

ich finde es schon ok mit dem taschenrechner. ein jahr nur mit dem ti gerechnet, kommt man schon bei einfachen aufgaben im kopf ins schwitzen. an anderen hochschulen wird teilweise komplett ohne taschenrechner die mathe klausur geschrieben und das klappt auch. das reine kopfrechnen funktioniert bei solchen leuten weitaus besser und viele dinge muss man im leben auch mal im kopf überschlagen und kann nicht immer gleich eine rechenmaschine rausholen.

das mit den rechnersystemen, meinst du passende programme aus der praxis? na dann wäre doch aber das ziel der hochschule verfehlt. uns sollen doch theoretische grundlagen beigebracht werden damit wir wissen was diese programme machen, das programm am ende bedienen kann ja jeder.



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