... (HS Bochum)

laris, Donnerstag, 11.10.2007, 19:28 (vor 4023 Tagen) @ Martin Vogel

sowas sollte doch nicht passieren oder bin ich der einzige der
so denkt?


Schuld daran ist ausgerechnet die Studierendenfreundlichkeit der geltenden
Regeln zur Vergabe der Mittel aus Studienbeiträgen. Diese Mittel dürfen
nämlich in keinem Fall gegen den Willen der Fachschaft vergeben werden. Um
das sicherzustellen, haben die Studierenden des Fachbereichs
Bauingenieurwesen Vertreterinnen und Vertreter in den Fachbereichsrat
gewählt. Diese gewählten Gremiumsmitglieder müssen nach jetziger Regelung
alle mit "ja" oder "Enthaltung" stimmen, damit Anträge zur
Verwendung der Studienbeiträge als genehmigt gelten. Wenn von drei
gewählten Vertretern nur eine Person anwesend ist, verzögert das die
Entscheidungsfindung natürlich erheblich.

Ich halte es für extrem unwahrscheinlich, dass nach der ganzen Diskussion
zum Thema tatsächlich noch mit "nein" gestimmt wird, es kann aber niemand
garantieren, dass dies nicht der Fall sein wird.

klar ist es unwahrscheinlich das grad die studentischen vertreter dagegen sind, trotzdem bleibt das risiko bestehen und ohne zuschüsse sind die angebote nunmal alles andere als attraktiv und ich selbst würde mich bei dem preis auch mit meinem alten laptop begnügen.
warum passiert sowas? gibt es einen guten grund warum die vertreter fehlten? bei solchen entscheidungen können doch nicht mal eben 2 von 3 fehlen. kann solch eine entscheidung nciht kurzfristig nachgeholt werden? finde ich ziemlich schwach wenn es daran jetzt scheitern sollte! auch wenn das risiko gering ist das nachträglich dagegen gestimmt wird, mir ist das risiko zu hoch.



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